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HOUSE - TECHNO
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14–15 AUG 2027
Top-Künstler
Lineup folgt — wir veröffentlichen es sobald es bestätigt ist.
Noch
10 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit
Zahlen, Heimatort und Eigenheiten
Love Family Park ist ein Festival für Techno und House, das am 23. Juni 1996 erstmals im Dunlop-Bad, dem Dunlop-Freizeitpark in Hanau, Hessen, stattfand. Fedi Choukair organisierte es unter dem Namen Love Park. Rund achthundert Menschen kamen. Sven Väth und DJ T. aufgelegt; das Plakat zeigte Väth als Buddha und DJ T. im Bauch. 1997 wurde der Name Love Family Park, weil der Veranstalter des Unity Bath in Berlin die Marke Love Park hielt. Das Dunlop-Gelände trug das Fest bis 2001. Ab 2002 zog es auf die Mainwiesen in Hanau, am ersten Sonntag im Juli.
Väth legt seit der ersten Ausgabe auf und Robin Ebinger von Cosmopop nannte ihn das Gesicht des Parks. 2008 lag die Kapazität bei fünfzehn- bis zwanzigtausend. Choukair verkaufte seine Anteile 2007–2008 an Cosmopop. Das Gästebuch der Seite schloss am Tag nach der Ausgabe 2009, nach Kritik an der Organisation. Die frühen Zettel passten auf eine Hand: 1997 Väth, Frank Lorber und Paul Cooper; 1998 Väth und Toni Rios; 1999 Väth, Chris Zander und Massimo; 2000 Väth, DJ SebBo, Ricardo Villalobos und Alter Ego live.
Naturschutz drängte das Fest aus Hanau. Von 2014 bis 2016 lief es auf dem Mainzer Messegelände in Mainz-Hechtsheim. 2017, das erste Ausjahr seit 1996, scheiterte der Geländepachtvertrag. Am 28. Juli 2018 kehrte es auf das Mainvorland in Rüsselsheim zurück, zwischen Landungsplatz und Bootshaus, 10 bis 22 Uhr, zweiundzwanzigste Ausgabe, bis zu zwanzigtausend Menschen. Ebinger nannte Rüsselsheim den Wunschort. Väth schloss den Mainfloor. Solomun, Richie Hawtin, Nina Kraviz, Amelie Lens, Boris Brejcha, Maceo Plex, Fritz Kalkbrenner, Dominik Eulberg, Lexy & K-Paul, Adriatique, andhim, Butch, Chris Liebing, Dixon, Karotte, Loco Dice, Moonbootica, Oliver Koletzki, Pan-Pot, Villalobos und Seth Troxler füllten den Rest.
2023 eröffnete Cosmopop den Rebstockpark im Westen Frankfurts, Bockenheim, zwischen A648, Rebstockbad und Kuhwaldsiedlung. Die Stadt deckelte die Lautstärke; Cosmopop schrieb sechsstellige Verluste. Die Nachbarschaft, die 2019 Wireless mit siebzigtausend Menschen erlebt hatte, maß weniger Störung als befürchtet. Ebinger erklärte FAZEmag die Wahl: zwei Floors, Gras, Skyline und Taunus, Flughafen und ÖPNV. Die Seite lovefamilypark.com bleibt das Haus. Der Aftermovie 2026 dokumentiert jene Parkstufe.
Love Family Park begann als Sonntag von achthundert Menschen im Hanauer Bad, nicht als Küstenhof. Dunlop, Mainwiesen, Mainz, Rüsselsheim und Rebstockpark markieren die Main-Karte. Cosmopop aus Mannheim führt seit Choukairs Verkauf. Väth ankert den Mainfloor. Techno und House messen den Zettel. Hanauer Anzeiger, Frankfurter Rundschau, FAZEmag und die deutsche Wikipedia sind die Akten. Das Gras am Main und später der Frankfurter Park setzen den Tagesmaßstab. Das Fest hält in dieser hessischen Geografie, nicht in einem Alpental. Toxic Family und Technoszene maßen die Rüsselsheim-Premiere 2018.
Die Frankfurter Rundschau deckte den 6. Juli 2008, zwölfte Ausgabe auf den Mainwiesen, und nannte Väth nach zwölf Sommern den Sonnenkönig. DJ T. hatte den ersten Zettel geteilt. Cosmopop aus Mannheim verhandelte in Frankfurt eine Dezibelgrenze; das Ziel von zwanzigtausend und siebzig Dezibel blieb später. Das Rüsselsheimer Gelände blickte auf den Main, mit Stadtpark und Festungsmauern. Rebstock blickt auf Taunus und Skyline. FAZEmag archivierte den TBT 1996 und das Ebinger-Interview 2023. Der Hanauer Anzeiger datierte das Debüt in einem Rückblick vom 7. Juli 2012. Die deutsche Wikipedia pinnt Dunlop, Mainwiesen, Mainz, die Lücke 2017 und Rüsselsheim. Der Aftermovie 2026 schließt den Parkzyklus. Toxic Family und Technoszene maßen die Rückkehr 2018. Das Fest hält als Sonntag — und später Samstag — aus Techno und House am Main. Die FR 2023 nannte das Rebstock-Debüt die 24. Ausgabe und schrieb, am Tag danach hinterließen die Kehrer den Park sauberer. Ebinger nannte das MOMEM, Frankfurts Museum für elektronische Musik, als kulturellen Rahmen. Picknickdecken passten zwischen die zwei Floors. Das Gelände liegt nahe Flughafen und Zentrum. Choukair war nach 2008 nicht mehr am Steuer. Das Dunlop-Bad war Bad und Park, kein Messehof. Die Mainwiesen sind Main-Wiesen. Mainz-Hechtsheim ist ein Messequartier südlich im Rhein-Main. Das Fest maß jeden Umzug in Gras, in Kapazität und in Väths Namen zum Schluss. Cosmopop nennt weiter Mannheim als Sitz. Greenfields Open Air in München nannte den Park später als Referenz für das Sonntagsformat. Das erste Plakat setzte DJ T. in Väths Buddha-Bauch. 1998 hielten nur Väth und Toni Rios. 2001 war das letzte Dunlop-Jahr. Die Main-Spitze zitierte Ebinger zur positiven Haltung der Stadt Rüsselsheim und schrieb, der Kommune entstünden keine Festivalkosten außer Personalhilfe. Der 2018er Zettel setzte Väth wie immer zuletzt auf den Mainfloor. lovefamilypark.com verkaufte die Karten jenen Sommer. Die FR nannte 15.000 Gäste im Jahr vor 2008. Das FR-Stück vom 3. März 2014 erinnerte an die 800 Gäste im Dunlop-Bad. Wikipedia DE nennt den ersten Juli-Sonntag als Stammtermin der Mainwiesen-Jahre. Cosmopop bleibt in Mannheim.
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