Ranking
#223
COUNTRY - FOLK - ROCK
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Wann
23–25 JULI 2027
Top-Künstler
Lineup folgt — wir veröffentlichen es sobald es bestätigt ist.
Noch
23 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit
2027Newport Folk Festival 2027
2026Newport Folk Festival 2026
Zahlen, Heimatort und Eigenheiten
Das Newport Folk Festival ist das lange Wochenende Ende Juli im Fort Adams State Park, Newport, Rhode Island. Die Fort Stage blickt auf den Hafen und die Claiborne-Pell-Brücke. Daneben liegen Harbor, Quad, Bike, das von Standrädern gespeist wird, und Foundation. Die Enzyklopädie zählt fünf. Die Karten sind weg, bevor das Plakat erscheint, und das Plakat kommt über das Jahr, mit Lücken, die am Tag selbst gefüllt werden. Jay Sweet führt es, Geschäftsführer der Newport Festivals Foundation. Eine Bildunterschrift von 2019 nennt ihn Executive Producer. Die beiden Ämter bleiben zusammen. Gegründet wurde es 1959 von George Wein, Pete Seeger, Albert Grossman, Theodore Bikel und Oscar Brand. Pollstar schreibt Bikle. Es gab Ausgaben 1959 und 1960, dann jedes Jahr von 1963 bis 1969, und wieder seit 1985. Zuerst Freebody Park, dann Festival Field. Seit der Rückkehr der Park der Festung. Ein Stiftungsprofil sagt, 2020 sei ausgefallen, wegen des Coronavirus. Die Enzyklopädiezeile schreibt durchgehend seit 1985. Die beiden Sätze bleiben nebeneinander.
In Freebody, 1959, war Joan Baez achtzehn und kam als Gast von Bob Gibson. Am 25. Juli 1965, auf dem Festival Field, schloss Bob Dylan mit Mitgliedern der Paul Butterfield Blues Band und spielte Like a Rolling Stone zum ersten Mal öffentlich. Ein Teil des Publikums buhte. Pete Seeger war unter den Unzufriedenen. Der Bericht sagt, der Großteil habe geklatscht. 1969 sang Kris Kristofferson Me and Bobby McGee auf der Bühne von Johnny Cash. Dieselbe Nacht machte James Taylor Carolina in My Mind in einer Vitrine junger Spieler, und Wein brach das Festival nach fünfzehn Minuten ab: die Mondlandung von Apollo 11 war gerade gemeldet worden. 1985 überredete Robert L. Jones die Weins, das Folk wieder zu öffnen. 2008 stellte Wein Sweet ein. 2009, zum fünfzigsten Jahrestag, arbeiteten Jones und Sweet zusammen.
Am Freitag, dem 25. Juli 2025, geht Paul Robicheau die Festung für The Arts Fuse. Ein Gewitter befahl eine Stunde Unterstand. Jessica Pratt verlor ihr Set. Kenny Loggins, mit 77, kam bis I'm Alright und Footloose, dann Danger Zone mit Goose. Auf der Harbor kam Kim Deal mit einer Zehn-Mann-Band zurück, Streicher und Blech: Coast, und Cannonball von den Breeders. Auf der Quad schlossen Yeah Yeah Yeahs mit Karen O, einem Streichquartett, Klavier und einer zweiten Akustikgitarre. Isis, das eigene Stück der Band, blieb leise. Maps schwoll nicht an. Jack Antonoff schloss mit der Ally Coalition Talent Show. Weyes Blood sang Dream a Little Dream of Me. Waxahatchee, Katie Crutchfield, stieg bei You Got It von Roy Orbison ein. Rufus Wainwright wählte Not Dark Yet. Hayley Williams sang Mirtazapine und I Melt with You. Wegen des Gewitters lief der Schluss eine halbe Stunde über die Sperrstunde.
Am Samstag spielte Jesse Welles akustisch vor der Hauptbühne, mit einer Mähne, die Robicheau mit dem Metallica der frühen Achtziger vergleicht, und Texten, die er mit dem Dylan der frühen Sechziger vergleicht. Als Zugabe War Isn't Murder. Man nannte ihn John Prine Songwriting Fellow von 2025. Am Abend davor, auf einem Feld in der Innenstadt, ließ ihn das erste Benefiz-Softballspiel als wertvollsten Spieler zurück: dritte Base, ein scharfer Schwung, und ein Lauf im Rutsch zum Home. Die Mannschaft von S. G. Goodman schlug die von Kevin Morby. Public Enemy schloss die Quad. Chuck D und Flavor Flav, beide in den Sechzigern, mit zwei DJs und einem Schlagzeuger. Sie gingen durch 911 Is a Joke, Welcome to the Terrordome, mit einer Newport-Erwähnung, und He Got Game, das For What It's Worth aufnimmt. Sie endeten mit Fight the Power. Flav sprang ins Publikum. Auf der Fort sang Luke Combs You'll Never Leave Harlan Alive und The Times They Are A-Changin', die Stimme brach in Fathers & Sons, und er hob sie mit Fox In the Henhouse und Fast Car. Sweet sagte den Geburtstag von Sam Beam an, von Iron & Wine, und das Publikum sang ihm. I'm With Her schob Expresso ein: so schreibt die Kritik den Song von Sabrina Carpenter.
Am Sonntag spielte Lucius auf der Harbor, zu klein für die Schlange. Holly Laessig und Jess Wolfe, mit einem Trio, das Gitarre, Bass und Trommeln drehte. Mavis Staples kam, gestützt, für Go Home herauf. Nathaniel Rateliff stieg bei Everybody Hurts ein. Margo Price rief in ihrem eigenen Abschnitt «Fuck ICE» und sang Deportee von Woody Guthrie, mit Logan Ledger, vor etwa 10.000 Menschen. Remi Wolf hatte am Samstag auf der Quad ein Cover-Set gebaut: Saya Gray teilte Dreams von Fleetwood Mac, und Maren Morris half bei Angel From Montgomery. Jeff Tweedy sang vor allem Stücke von Wilco, darunter Jesus, Etc. mit Lucius und Streichern. Auf der Bike Illiterate Light: Jeff Gorman spielte Synth-Bass mit den Füßen, und Jake Cochran stieg mitten im Stück ab, fuhr mit dem Rad um das Zelt und kam ans Schlagzeug zurück.
Der Sonntagsschluss war Songs for the People, geführt von Josh Kaufman von Bonny Light Horseman, mit Phil Cook, Joe Russo und Bridget Kearney von Lake Street Dive. John C. Reilly sagte an. Alynda Segarra von Hurray for the Riff Raff sang Talkin' Bout a Revolution. Mary Chapin Carpenter und S. G. Goodman machten All You Fascists Bound to Lose. The Swell Season sang Into the Mystic, mit dem Blech von Snacktime. Amy Helm sang Yes We Can Can von Allen Toussaint, mit Trombone Shorty. Rateliff machte Hallelujah. Lucius führte God Only Knows. Maren Morris und Lukas Nelson teilten Me and Bobby McGee. Welles, beim Debüt in Newport schon elektrisch, sang Revolution und zerschlug die Gitarre auf der Bühne. Nelson schloss die laute Strecke mit Rockin' in the Free World: Stephen Wilson Jr. mit Verzerrung, Nelson mit sauberer Lead. Matthew Logan Vasquez sang My Generation. Fast alle kamen für Goodnight, Irene zurück. Das Plakat vom Juli 2026, von Pollstar am Eröffnungstag selbst veröffentlicht, bleibt eine Verkaufsansage. Das Wochenende kommt weiter nach Fort Adams zurück.
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