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FUNK - HOUSE - SOUL
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Wann
05–07 MÄRZ 2027
Top-Künstler
Lineup folgt — wir veröffentlichen es sobald es bestätigt ist.
Noch
7 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit
Zahlen, Heimatort und Eigenheiten
Southport Weekender ist das Wochenende von Alex Lowes und Dave Gardener. Es begann 1987 als UpNorth Weekender, in Berwick-upon-Tweed, in Northumberland. Hip Hop, Jazz, Funk und der House, der anfing, passten damals hinein. Da waren Bob Jeffries, auch Jefferies geschrieben, Pete Haigh, Tom Jackson, Bob Jones, Colin Curtis, Richard Searling und Simon Mansel. Drei Jahre in Blackpool. Dann Morecambe, auch Morecombe geschrieben. In den neunziger Jahren saß es im Pontins von Ainsdale und nahm den Namen Southport. Eine Zählung setzt den Sprung nach Süden, zum Butlins von Minehead, auf 2009. Eine andere auf 2011. Fast 250 Meilen in der einen. Fast 300, nach Südosten, bis zum Butlins von Bognor Regis, in der anderen. Beide stehen. 2015 verabschiedeten sie die Ausgabe 52 und sprachen von 28 Jahren. 1987 und 28 schließen. 52 ist die Zahl der Ausgabe, nicht die der Jahre. Es saß wieder in Bognor.
Der Schluss von 2015, im Raum Powerhouse, war Masters at Work. Louie Vega und Kenny Dope. Das letzte Lied war Don't Leave Me This Way, von Harold Melvin and the Blue Notes. Vega dankte am Mikrofon Phil Asher, Paul Trouble Anderson, Ron Trent, Kerri Chandler, Dennis Ferrer, Chez Damier, David Morales, Tony Humphries und Frankie Knuckles. Von dieser Liste spielten an jenem Wochenende Asher und Knuckles nicht. Knuckles war schon tot. Am Samstagabend machten Vega, Morales und Humphries, als Kings of House, sechs Stunden, und dann den Schluss mit Dope. Dope erinnerte die neunziger Jahre: der Raum tanzte zu schnellem Jazz, Männer und Frauen angezogen, Schuhe und Anzüge. Daraus kam das Projekt Nuyorican Soul, mit Vincent Montana Jr., Roy Ayers, George Benson, Jocelyn Brown, Tito Puente und Leuten vom Salsoul Orchestra.
Chez Damier und Kerri Chandler machten vier Stunden, Rücken an Rücken, in der Powerhouse. Chandler setzte sich ans Keyboard und improvisierte über die House-Mixe. The Light, von Michelle Weeks, hielt sie bis 6:00. Sie schlossen mit As, von Stevie Wonder. Damier sagte, der Raum sei nicht im Kopf verdreht gewesen: er war da, um eine gute Zeit zu haben, und das ist selten. In der Connoisseur's Corner, auch Beat Bar geschrieben, erzählte Dave Lee, der damals als Joey Negro auftrat, von seinem ersten Mal, Mitte der neunziger Jahre: er kam nach den Subliminal Sessions von Erick Morillo und eröffnete mit K-Jee, von MFSB. An jenem Wochenende 2015 war er in diesem Raum, und Bob Jefferies spielte zweimal. Mr Mendel, Niederländer, 24, debütierte dort nach Jarrod Lawson, mit House und Disco. Er glaubte, Rahaan aus Chicago habe ihn empfohlen. Er sagte, das sei die Liga der Meister des Soul.
In der Funkbase, am Samstagnachmittag, mischte DJ EZ schnell Let the Body Groove, RIP Groove, 21 Seconds und A Little Bit of Luck, Schulter an Schulter. David Rodigan gab eine Stunde Reggae und Dub. Rich Medina gegen Cash Money gab eine Stunde Plattenspieler. EZ und Rodigan senkten die Lautstärke, damit die Leute die Lücke sangen. Eine Sammlung für Alex und für Dave brachte 3.000 Pfund, für Dankesgeschenke.
Vom 14. bis 16. März 2025 war das Wochenende im Butlins von Bognor. Kaptin Barrett schlief in einem Chalet: Bett, Dusche, Wasserkocher. Die Laptoptasche, mit den Sticks zum Auflegen, fiel vom Wagen, und er stand vor der verschlossenen Tür. Der Sicherheitsdienst, meist walisisch, war freundlich. Der Boden klebte. Das Essen war dünn. Einige brachten Mikrowellen und Heißluftfritteusen mit. In der Powerhouse war der Sound gut. Ihm gefielen Young Pulse und DJ Spen. Ella Knight und Ash Lauryn auch. Laurent Garnier, von 4:00 bis 6:00, mischte tadellos und soulful, und drückte nicht härter. Er blieb. Das letzte Stück war Someday. Dave Lee machte ein Boogie-Set der Achtziger. Aroop Roy und Colleen Cosmo Murphy waren in der Beat Bar. Im Beachcomber Inn Angel Mel, Bob Jeffries, und am Sonntag Terry Jones mit Gospel House. Kerri Chandler schloss das Festival in der Nacht darauf. Barrett nahm zwanzig Minuten extra und verpasste Kenny Dope, David Morales und Marcellus Pittman. Das heißt nicht, dass sie nicht da waren.
2025 war der Sound der Funkbase schlecht, und der der Powerhouse gut. Beides steht. Leroy Burgess und seine Band kamen trotzdem durch. Barely Breakin Even, von Universal Robot Band, und Release Yourself, von Aleem, auch The Fantastic Aleems, liefen nicht. Change spielte auf der Bühne Suncebeach, mit besserem Sound als die Funkbase. Leroy hatte zu einer anderen Zeit Backing auf You're My Number 1 gesungen. Das ist nicht diese Nacht. Fiddla legte Afrohouse auf. Die Jungle Brothers waren kaum zu hören. Baby Bam stieg mit DJ Spen auf und sie machten I'll House You. Marc Evans machte zwei lange Vocals in Spens Set. 250 Meilen und 300 Meilen sind verschiedene Umzüge. Jeffries und Jefferies sind derselbe Name in zwei Schreibweisen. Corner und Beat Bar sind der Raum. 52 ist 2015. 1987 ist der Anfang. 3.000 Pfund ist die Sammlung. 4:00 bis 6:00 ist Garnier. Die Zählungen werden nicht gemittelt.
Genres
FUNK
HOUSE
SOUL
Zeitstrahl
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1 Editionen · 2023
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1 Editionen · 2023
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