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2026
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2026Live at Leeds Festival Wetherby 2026
Zahlen, Heimatort und Eigenheiten
Live at Leeds ist ein Festival für Indie, Rock und Pop. Die erste Ausgabe fand 2007 in Sälen der Innenstadt von Leeds, England, statt. Leeds City Council und Futuresound veranstalteten sie zum achthundertsten Jahr der Stadt. Es ist nicht das Album Live at Leeds von The Who, aufgenommen am 14. Februar 1970 im Refectory der University of Leeds. Es ist auch nicht das Leeds Festival in Bramham Park, der August-Termin neben Reading. Es ist der Saal-Rundgang und später der Parktag, den Futuresound im Mai pflanzte.
Jenes erste Jahr fasste etwa fünfzig Bands, Filmvorführungen und ein Branchenseminar. Listen erinnern an Wild Beasts, Slow Club und Grammatics. Es gab keinen Zeltplatz. Es gab ein Band und einen Plan aus Pubs, Akademien und Clubs. 2008 setzte das May-Day-Bank-Holiday-Wochenende The Pigeon Detectives zweimal auf den Millennium Square. Die Innenstadt war das Gelände. Man ging von Tür zu Tür. Man verpasste ein Set, wenn das andere zur selben Minute begann.
Die Säle erklären den Charakter. Brudenell Social Club in Hyde Park ist ein Sozialclub mit zwei Räumen. O2 Academy Leeds fasst Tausende. The Cockpit war, solange er bestand, ein Rockkeller. Belgrave Music Hall, Headrow House, The Key Club und sogar eine Kirche — Holy Trinity in Berichten von 2017 — liegen auf demselben Band. Man steigt in Leeds aus dem Zug. Man läuft. Man steht in einer Straße Schlange und hört zwei Blocks weiter einen anderen Bass. Indie und Pop an diesem Tag verlangen kein Feld. Sie verlangen Schuhe und einen Plan.
Der Zettel wirkte als Sprungbrett. Marina and the Diamonds, Mumford and Sons und Bombay Bicycle Club kamen 2009. Ed Sheeran, Everything Everything und Lightspeed Champion 2010. James Blake, Anna Calvi, The Futureheads und Frightened Rabbit 2011. Example, Marina wieder und The Subways 2012. Spätere Berichte setzen Stormzy und Royal Blood unter jene, die vor Stadien spielten. Die Namen sind keine Trophäenliste. Sie markieren eine Stadt, die die nächste Platte im Club hörte, nicht auf einem Cover.
2021 rutschte die Saalausgabe wegen der Pandemie in den Oktober. Circa Waves, Sports Team, The Big Moon und Frank Carter and the Rattlesnakes füllten diese Rückkehr. Futuresound, mit Colin Oliver als Geschäftsführer, hatte bereits Slam Dunk. Joe Hubbard aus dem Team sagte später, die Mai-Lücke könne etwas anderes halten. 2022 entstand Live at Leeds: In The Park, am 4. Juni, in Temple Newsam. Bombay Bicycle Club und The Vaccines schlossen. Arlo Parks, Sea Girls, Sports Team, The Pigeon Detectives und Confidence Man füllten den Tag. Das In the City jenes Jahres wanderte auf den 15. Oktober.
Temple Newsam ist nicht Bramham Park. Es ist ein Gut östlich von Leeds, mit Herrenhaus und Rasen. Das Leeds Festival saß dort, bevor es umzog. Slam Dunk nutzte den Platz schon. Der Park von Live at Leeds öffnet gegen Mittag, mit Sperrstunde um 23:00 und Pendelbus von Sovereign Street. Man kommt am Bahnhof Leeds an und nimmt Bus oder M1. Man schläft nicht auf einem mehrtägigen offiziellen Camping. Man fährt zurück in die Stadt. Feld und Säle sind zwei Formate einer Marke, nicht zwei fremde Festivals.
Der Saaltag folgt dem Stadtplan. Man kauft einen Tag. Man markiert Brudenell um vier und die Academy um neun. Überschneidungen gehören zum Handel: Berichte von 2017 erinnern Frightened Rabbit gegen Wild Beasts. Man läuft. Man wählt. Man verpasst. In der Kirche passt Folk in die Bänke. Im Keller schiebt Rock. Nachts füllt sich das Zentrum mit Bändern, die die letzte Tür suchen. Regen ist häufig. Der Schirm gilt zwischen den Sälen. Drinnen nicht. Die Schuhe werden nass. Der Plan bleibt auf dem Handy.
Man darf den Titel nicht mit The Who mischen. Das Album von 1970 ist eine Hard-Rock-Aufnahme in einem Uni-Speisesaal. Das Festival von 2007 ist ein Saalplan und seit 2022 ein Parktag. Das Leeds Festival im August ist eine andere Firma und ein anderes Gelände. Wenn ein Plakat Live at Leeds sagt und Townshend 1970 zeigt, ist das nicht dieses. Dieses hat Futuresound, das 800. Jahr der Stadt und Temple Newsam als Erweiterung, nicht als Ursprung. Der Refectory bleibt ein Speisesaal. Die Innenstadt bleibt ein Plan aus Türen.
Live at Leeds liest man als das Festival, das Rathaus und Futuresound 2007 begannen, damit Indie, Rock und Pop in der Innenstadt klangen, und das später einen Parktag in Temple Newsam öffnete. The Pigeon Detectives, Marina, Ed Sheeran, James Blake, Bombay Bicycle Club und The Vaccines halten Stufen. Der Boden ist ein Club oder ein Rasen, nicht das Refectory von 1970. Die Stadt liegt in der Mitte. Was auf der Seite bleibt, ist ein Mai — und ein Park-Juni — den man geht, kein Who-Album.
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