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Wann
05–10 MÄRZ 2027
Top-Künstler
Lineup folgt — wir veröffentlichen es sobald es bestätigt ist.
Noch
6 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit
Zahlen, Heimatort und Eigenheiten
Outlaw Country Cruise ist die Country-Fahrt, die Sixthman aus Atlanta auf einem Schiff von Norwegian Cruise Line aufzieht, mit dem Kanal Outlaw Country von SiriusXM und der Firma Renegade Circus von Stevie Van Zandt. Das Telefon der Seite ist 1-877-379-9189, die Mail outlawcruise@sixthman.net. An Bord teilt sich der Tag zwischen Atrium, Theater Stardust, Raum Magnums und Pooldeck, mit SiriusXM-Sessions, die für eine spätere Sendung aufgenommen werden. Die Startseite, gelesen am 28. September 2026, verkauft eine weitere Fahrt auf der Norwegian Jewel, von Miami nach Key West und Ocho Rios, und nennt sie das elfte Jahr. Diese Kalenderziffern werden nicht gedruckt. Die schon gelebte Fahrt, die das Format liefert, ist die vom 20. bis 25. März 2026 auf der Norwegian Pearl, von Miami nach Harvest Caye in Belize und nach Roatan in Honduras. Kevin Wierzbicki nennt sie in antimusic den zehnten Jahrestag.
Der 20. März fiel auf den ersten Frühlingstag. Als Erste im Atrium stand Summer Dean aus Texas, mit Geoff Queen an der Pedal Steel. Sie sang Somebody's Knockin', Yes Ma'am, He Found Me in a Honky Tonk, She Ain't Me und She's in His Arms But I'm in the Palm of His Hand. She Ain't Me widmete sie ihrer künftigen Schwiegermutter und erinnerte daran, dass Leona Williams, damals mit Merle Haggard verheiratet, den Titel früher veröffentlicht hatte und dass sie selbst ihn bei ihrem Debüt in der Grand Ole Opry gesungen hatte. Danach, auf dem Pooldeck, das Familienfoto und ein Whiskey Sour umsonst. Jesse Dayton spielte die Abfahrt aus Miami. Er brachte Don't You Think This Outlaw Bit's Done Got Out of Hand von Waylon Jennings und erzählte, Waylon habe einmal gesagt, man wolle ihn auf der Lola-Falana-Tour. Dayton verstand später, dass Lollapalooza gemeint war. Dazu kamen The Ballad of Boyd Elder, Daddy Was a Badass mit einem langen Gitarrensolo und I May Have to Do It (Don't Have to Like It).
Am selben Tag schreibt Wierzbicki, Southern Culture on the Skids habe das Atrium mit Nitty Gritty und Liquored Up and Lacquered Down gefüllt. Diese beiden Titel stehen im Katalog der Nitty Gritty Dirt Band, die ebenfalls an Bord war. Die Kritik trennt die beiden Zuschreibungen nicht, und beide bleiben. Andrew Leahey, solo und akustisch in Magnums, nahm den Wunsch nach Guilty Man an. Swamp Dogg, im Stardust, war nahe an 84. Zu hören: The World Beyond, If I Die Tomorrow (I've Lived Tonight) und (Don't Take Her) She's All I Got, ein Hit für Johnny Paycheck. Die Seite notiert den Credit an Jerry Williams, Jr., den bürgerlichen Namen von Swamp Dogg, zusammen mit Gary U.S. Bonds. Er scherzte, die Sozialversicherung komme nicht mehr, und ein Zelle-Transfer sei willkommen. Die Flüche in seinen Nebenbemerkungen werden nicht kopiert.
Der 21. März war der erste von zwei Tagen auf See. Asleep at the Wheel mit Ray Benson spielte Miles and Miles of Texas, Milk Cow Blues, (Get Your Kicks On) Route 66 von Bobby Troup, Faded Love von Bob Wills and His Texas Playboys und Bob Wills Is Still the King von Waylon Jennings. Geige, Steel und Bensons tiefe Stimme. Das Trio Unbepamen, Matt Stevens, Pete Murcott und Billy Hamill, wechselte sich an Akustikgitarren mit eigenen Stücken ab, ohne einen Titel in der Kritik. Roland Dixon war ebenfalls solo, ohne ein genanntes Stück. Auf dem Pooldeck NOCONA, und das Foto nennt Chris Isom, ohne ein Lied. Bei Liberty Tattoo tätowierten Jason und andere. Der Laden verkaufte Shirts, Vinyl und CDs und verloste signierte Alben der Beat Farmers und ein Bassdrum-Fell mit dem Logo, für einen wohltätigen Zweck. Elizabeth Cooks Linie Women for Sheriff lag dort, mit Bandanas, und eine Modenschau dieser Linie kam später.
Am dritten Tag erreichte die Pearl Harvest Caye. Auf dem Ausflug am Monkey River notiert Wierzbicki Reiher, Pelikane, Mangroveschwalben, Kormorane, Leguane, die der Führer Bambushuhn nennt, eine Seekuh für eine Sekunde, Brüllaffen in der Ferne und ein Krokodil. Sie hielten in Monkey River Village für einen Imbiss und ein lokales Bier. Zurück an Bord spielten Elizabeth Cook und ihre Band die Abfahrt, ohne einen Titel in dieser Notiz. Nach Honduras Shinyribs: Kevin Russell ging ins Publikum und tanzte mit einer Person, und die Band spielte Wasted Days and Wasted Nights von Freddy Fender. Am Tag der Signierstunden standen Tische im Speisesaal Summer Palace. Jim Lauderdale stand für Fotos auf und umarmte. Mehr als ein Dutzend kam durch, darunter Asleep at the Wheel, Reckless Kelly, die Beat Farmers, NOCONA, Roland Dixon, Dash Rip Rock, The HawtThorns und Summer Dean. Eine andere Gruppe hatte früher signiert. Das Schiff behielt Pool, Whirlpool, Spa, Casino, Steak und Hummerschwanz, ein Büfett mit jedem Tag einem anderen Thema und flache Kuchen mit dem Namen der Fahrt.
Die erste Ausfahrt, nach der Geschichte von Sixthman und Miami New Times, war vom 7. bis 11. Februar 2016 auf der Pearl, mit einem Stopp in Grand Cayman. Rolling Stone nennt am 29. Januar 2019 diese Überfahrt die vierte: Lucinda Williams, an jenem Samstag 66, eröffnete Right in Time im Stardust, während das Schiff schaukelte, und ging Car Wheels on a Gravel Road ganz durch, mit Geschichten zwischen den Stücken und Kindheitsbildern auf einer Leinwand. Der Kurator war Jeremy Tepper von SiriusXM, mit Sixthman und Renegade Circus. Die Washington Post schreibt am 11. März 2022, die Fahrt vom Februar 2021 sei verschoben worden, etwa 1.200 Menschen seien an Bord gewesen und eine Kabine habe damals 1.580 bis 5.300 Dollar gekostet, ohne das Getränkepaket. Thomas, senior warrior von Sixthman, dankte denen, die geblieben waren. Diese Zahlen von 2022 sind kein Preis von jetzt. setlist.fm notiert 2024 wieder auf der Pearl und 2025 auf der Norwegian Gem, auf Nutzerlisten, nicht in dieser Kritik. Erste 2016, vierte 2019, zehnte 2026, elfte auf der Startseite der späteren Fahrt: die Zahlen bleiben zusammen.
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