2025–2027

INDIE - POP - ROCK

Lazydays Festival

Ranking

#1.247

✓ 3 dokumentierte Editionen — 55 Künstler haben teilgenommen
Nächste Edition

Lazydays Festival 2027

Wann

23–25 JULI 2027

Top-Künstler

Lineup folgt — wir veröffentlichen es sobald es bestätigt ist.

Noch

296
Tage
02
Std
17
Min
55
Sek

Bei welcher warst du (oder wirst du sein)?

3 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit

Fan service

Zahlen, Heimatort und Eigenheiten

Dokumentierte Editionen32025–2027
Jahre Geschichte3 Jahreseit 2024
Übliches LandVereinigtes Königreich

Über das Festival

In Southend-on-Sea verlangte das Gras von Priory Park kein Drei-Nächte-Camping und kein Festival aus Farnham. Es verlangte im Juli 2024 ein Eröffnungswochenende aus Handwerksgetränken und Pop, Indie und Rock: Lazydays Festival, aufgestellt von WeCraft Events — Mike Bromfield, Elliot Waters und Andy Williamson — vom 26. bis 28. Wer Lazy Bishops sucht, hat die falsche Grafschaft. Hier gibt es keine Library Gardens von Surrey. Es gibt einen Park mit einem Priorat auf der einen und dem Essex-Ästuar auf der anderen Seite. Wer Leigh Folk Festival sucht, hat die falsche These: hier gehören Cider und Gin so sehr zum Vertrag wie die Gitarre.

Die Idee war ein Craft-Drinks-Festival mit Livemusik, kein Headliner-Gehege, das nebenbei Bier verkauft. Vier Sessions: Freitagnacht, zwei am Samstag, ein langer Sonntag. Die Tagessessions wurden als familienfreundlich angekündigt, mit einer Mocktail-Bar für Kinder und freiem Eintritt für die Kleinsten. Das erste Glas kam mit der Karte. Das ist kein Kassendetail. Es ist die These: man kommt, um mit Urteil zu trinken und Bands zu hören, in einem Park einer Küstenstadt, ohne so zu tun, als stehe man auf einem Glastonbury-Feld.

Das Eröffnungsplakat erklärte das Ohr. Craig Charles schloss den Freitag. The Futureheads, David Rodigan, Sleeper, Mystery Jets, The Hoosiers, Sundara Karma, Newton Faulkner, Girl Ray, DJ Yoda und The Cuban Brothers nahmen den Rest. Es gab zwei Bühnen; die Signature Brew Live Stage gab kleineren Namen Raum. Das ist keine Liste zum Angeben. Es ist eine Karte: Britpop, der zurückkommt, Radio-Indie, Funk- und Reggae-Selectors, ein DJ, den Berichte als Kultnamen führen. Pop, Indie und Rock in einem Southend-Park, nicht in einem Londoner Hangar.

Priory Park ist nicht der Pier-Strand. Es ist ein weiter Park, Gras und Bäume, mit dem Priorat als steinernem Nachbarn. Man kommt über Victoria Avenue, tritt in ein Stadtgehege, läuft zwischen Produzentenständen — mehr als fünfzig angekündigt — und Foodstalls. Es gibt Verkostungen, eine Cocktail-Masterclass, Lazy Haze als Stimmungsnamen. Das Meer ist nah, aber das Festival lebt man mit dem Rücken zum Wasser, auf dem Gras. Essex-Juli-Wetter kann Ästuarsonne sein oder Wind, der die Gläser bewegt. Es gibt kein Zeltcamping im Park. Man geht nach Hause, ins Hotel von Southend oder in einen Zug nach London.

Bromfield, Waters und Williamson kamen aus dem Getränkehandwerk, nicht aus einem Stadion-Bookingbüro. Lokale Berichte erinnern an den Lizenzantrag beim Rat: Alkohol und Musik bis festgelegte Stunden, Freitag bis Sonntag. Die Eröffnung wurde fotografiert: Futureheads vor einem Graspublikum, Charles am Freitag, das Wochenende geschlossen. Ein erstes Festival wird als erstes Festival erzählt. Man verlangt keine Dekade Legende. Man verlangt, dass der Park klang und dass die Gläser einen Produzentennamen hatten, nicht einen anonymen Liter.

Kassenzahlen — Early Bird im Januar weg, Session- und Wochenendpässe — dürfen kein Pokal werden. Sie messen, dass Southend ein Hybrid aus Getränken und Bands halten konnte, ohne auf ein Straßengelände zu ziehen. Das Tagpublikum dürfte familiärer gewesen sein; das Nachtpublikum mehr Bühne. Diese Session-Teilung ist das Format. Wer Lazydays als Leigh-Folk oder als Farnham-Samstag behandelt, mischt drei verschiedene Karten.

Das ist nicht Lazy Bishops Festival. Farnham liegt in Surrey, und sein dokumentierter Samstag ist 2010, ein Bibliotheksgarten, Amber Rubarth. Es ist nicht Leigh Folk Festival, das vom Leigh-on-Sea auf das Ästuar schaut, mit einer anderen Geschichte akustischer Songs. Lazydays Festival ist Priory Park, 2024, WeCraft, Gläser und ein Pop-und-Indie-Plakat, das in einen Essex-Park passt. Wer sie verwechselt, macht einen Kartenfehler, keine Nuance.

Wer vom Tor zu den Ständen läuft, merkt, dass der Park Stadt bleibt: Wege, Bäume, das Priorat im Augenwinkel. Die Tagessessions verlangen Familien, Kinder und das erste Glas; die Nachtsessions verlangen mehr Lautstärke, weniger Mocktail und ein Ohr für Pop und Indie. Zwischen den Produzenten und der Signature Brew Live Stage bleibt der Rasen ein Stadtpark, kein Autobahnfeld. Lazydays Festival liest man besser als Prioratsgras, das weder nur eine Biermesse noch nur ein Bandplakat sein wollte. Zwischen Bromfield, Waters und Williamson, zwischen Charles am Freitag und Sundara Karma am Sonntag, zwischen Southend und allem, was nicht Farnham ist, haben englischer Pop und Indie eine Juli-Eröffnung, die kein schon geschriebenes Küstenfestival um Erlaubnis bat. Priory Park lieh das Gras, den Schatten der Bäume und den Weg von Victoria Avenue. WeCraft lieh die These der Gläser und die vier Sessions. Es bleibt ein Stadtwochenende, das nach Gitarre klingt, mit einem Glas in der Hand und dem Ästuar nicht weit, auch wenn man ihm den Rücken kehrt und nach Hause, ins Hotel oder zum Zug nach London geht, wenn die Session zu Ende ist und der nasse oder trockene Rasen wieder nur ein Park der Stadt ist.

Offizielle Website · www.lazydaysfestival.com

Genres

INDIE

POP

ROCK

Steckbrief

Üblicher Monat
Juli
Typische Dauer
3 Tage
Übliche Stadt
Southend-on-Sea
Längste Serie
3 Jahre hintereinander
Veranstalter
WeCraft Events
Erste Edition
2024

Zeitstrahl

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