2015–2024

HIP HOP - HOUSE - TECHNO

Oasis Festival

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✓ 7 dokumentierte Editionen — 30 Künstler haben teilgenommen

Fan service

Zahlen, Heimatort und Eigenheiten

Dokumentierte Editionen72015–2024
Jahre Geschichte12 Jahreseit 2015
Übliches LandMarokko

Über das Festival

Oasis Festival war das House- und Techno-Wochenende in den Gärten von The Source, am Rand von Marrakesch, der Atlas dahinter. Marjana Jaidi hat es 2015 gegründet, in eben diesem Garten. Tsugi sagt am 10. September 2024, die ersten drei Treffen seien dort gewesen und die Zählung komme auf sieben. Crack Magazine nennt das Wochenende vom 6. bis 8. September 2024 das achte. Die beiden Zählungen stehen nebeneinander. Dazwischen verließ das Festival die Stadt: 2022 nach Süden, nach Dakhla, und 2023 an den Fuß des Atlas. Tsugi schreibt Ouarzazate. Crack schreibt Ourzazate. Die beiden Schreibweisen stehen nebeneinander. Diese Strecke auf der Straße trägt in der Datenbank einen anderen Namen und wird hier nicht vermischt. Jaidi sagte Juliette Miglierina auf einem cremefarbenen Sofa, die Form von drei vollen Tagen habe sie müde gemacht. Crack zitiert sie im Spa, am letzten Tag: es komme im Jahr danach nicht wieder, um Platz für etwas Größeres zu lassen. Das bleibt ein 2024 ausgesprochener Plan, keine schon gelebte Nacht.

Crack setzt die Kapazität auf 2.000 Menschen und ergänzt, der Hauptboden allein könne etwa 4.000 fassen. Unter dem Oasis-Boden lag ein Pool. Am Freitag lief nur dieser Boden, zwischen Monstera und Rattanlampen. Am Samstag öffnete der Pool-Boden für marokkanische Selector, geführt vom Kollektiv Somnii, und die Arena, gemacht mit dem Künstler Hassan Hajjaj und gewebten Teppichen. Es gab Rosmarinwege, eine Shisha-Lounge und Tee. Am Samstag hat ein Sandsturm die ersten Live-Sets eine Weile aufgeschreckt. Im Bus hörte man mehrere Sprachen. Miglierina war vom 6. bis 8. da. Die Tsugi-Fotos sind ihre. Die von Crack sind von Eddy Hubble, Khris Cowley und Vlad Solovov.

Vor Hot Chip holte Miglierina am Stand Kookizti ein Plätzchen, neu geschnitten wie ein Gazellenhorn. Vor Interstellar Funk aß sie ein paar Falafel. Eine Frau, die nach Chanel Coco roch, sagte ihr ins Ohr, der Kassetten-DJ spiele Stücke, die man nicht einmal mit Shazam wiederfinde. Als Kosh den Drop beendete, rief eine blonde Frau ihrer Freundin zu, er könne doch nicht schon fertig sein. Jaidi sagte Crack, in Marokko gebe es Platz für große Stars und für ganz junge Bands, aber kaum für die mittlere Größe. Im Jahr davor hatte sie mit Hassan Hajjaj für drei Tage eine Pop-up-Schau im Atlas gemacht, mit einer neuen Kunstsammlung. Nooriyah hat nach Ania große Titel von Sean Paul und von Beyoncé mit Raï geflochten und einen Remix des Klingeltons mit The Impossible Arab Kurd von Rizan Saïd. Auf dem Oasis-Boden lief Warni Warni von Omar Souleyman, und das Publikum sang den Refrain. Amine K, in dieser Ader erwartet, spielte vor allem House. In dieser Strecke tanzte man zum Remix von Ain't Nobody von David Morales und Romina Johnson. Die Notiz findet Salute und Interplanetary Criminal dünn, UK Garage zugunsten eines breiteren House. Hot Chip, Joe Goddard und Alexis Taylor an den Decks, spielten Spell (Extra Credit Remix). Sound Sisters, vier Frauen, das Frauen-DJ-Kollektiv des Landes laut der Notiz, ließen What's A Girl To Do von Luvstruck los. Joy Orbison, auf Poufs und Teppichen, unter bunten Glaslaternen, spielte Innsbruck von Facta.

Am Sonntag baute Jyoty aus Amsterdam, eine Stimme bei Rinse FM, die Arena zum dritten Mal bei diesem Festival. Auf dem Boden tanzte man Ya Tabtab, den HABIBEATS-Remix, von Nancy Ajram. TSHA war Acid House. Blck Mamba aus Brüssel Afrobeat. Am Pool spielte Retro Casseta, das die Programnotiz Retro Cassetta schreibt, nur von Kassetten. Abdel Kader von Rachid Taha, Khaled und Faudel kam. Kosh, das das Plakat KOSH schreibt, schloss mit einem Drop von etwa fünf Minuten, ohne Titel. Interstellar Funk, zwei Stunden, und Lighthouse von Théo Kottis. HAAi kam mit harter Techno. Sama' Abdulhadi, mit der palästinensischen Flagge in der Crack-Notiz, spielte Well Free, mit Walaa Sbait. Eine Gruppe Franzosen versuchte, den Text zu singen. Laurent Garnier schloss etwa vier Stunden: I Say a Little Prayer von Aretha Franklin auf einem tropischen Techno-Beat, und Dreamer von Jules Wells. Das Ende war mehr oder weniger Samba.

Crack geht den Freitag ohne Titel: Nooriyah, dann Yu Su, und Interplanetary Criminal am Schluss, zwei Stunden Garage, gerade von Mitarbeitern in Melbourne zurück. Am Samstag Sodfa, die auch Qaboo, Kiki.Fq und Candle sind, Afro-House und Disco-Funk, dann Paurro aus Mexiko-Stadt, UK Garage mit House-Cuts der neunziger Jahre. Sama' ging bis in den frühen Morgen. Am Sonntag, während Moon.Wav draußen mit melodischem House aufwärmte, saß die Kritik mit Jaidi im Spa. Jyoty stellte am Mikro Sotusura, Toccororo und DJ Wes Lee vor. Diese Namen bringen in dieser Notiz keinen Titel.

Es blieb der Garten mit dem Pool unter dem Boden, der Bus voller Sprachen und der Vier-Stunden-Schluss. Die Titel, die gegangen wurden, sind The Impossible Arab Kurd, Warni Warni, Ain't Nobody, Spell, What's A Girl To Do, Innsbruck, Ya Tabtab, Abdel Kader, Lighthouse, Well Free, I Say a Little Prayer und Dreamer.

Offizielle Website · theoasisfest.com

Social Media

Genres

HIP HOP

HOUSE

TECHNO

Steckbrief

Üblicher Monat
September
Typische Dauer
3 Tage
Übliche Stadt
Marrakech
Längste Serie
5 Jahre hintereinander
Veranstalter
Marjana Jaidi
Erste Edition
2015

Zeitstrahl

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Wiederkehrende Künstler

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7
Jyoty

VEREINIGTES KÖNIGREICH

1 Editionen