2023

POP - ROCK

Müssen alle mit Festival

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1 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit

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Zahlen, Heimatort und Eigenheiten

Dokumentierte Editionen12023–2023
Jahre Geschichte14 Jahreseit 2013
Übliches LandAlemania

Über das Festival

Müssen alle mit ist der Samstag von Pop und Rock im Bürgerpark von Stade, einen kurzen Weg vom Bahnhof, mit der Elbe und dem Alten Land daneben und Hamburg etwa 45 Kilometer entfernt. Auf der Seite des Rathauses beginnt der Tag um 13:00 Uhr. STADE Marketing und Tourismus GmbH stellt ihn vor, mit Von Welten. Geschäftsführer ist Dr. Andreas Schäfer. Die Gesellschaft sitzt in der Hansestraße 16, 21682 Stade, Register HRB 100476 in Tostedt. Das Telefon auf dem Impressum ist 04141 776980. Die Notiz von nord24 für jenen Samstag setzt das Gelände an den Am Güterbahnhof 2B, 21680 Stade: zwei Postleitzahlen, beide Adressen bleiben. Die englische Seite sagt, ByteFM, Diffus, Tageblatt und CityMap stellen ihn vor. Die Startseite nennt Sparkasse Stade-Altes Land und Stadtwerke Stade, und eine längere Reihe lokaler Firmen.

Der Name beginnt am 3. August 2013. Das Hamburger Label Tapete Records baut ihn. Jan Martens, in éclat, zählt etwa 2.000 in der Lichtung des Parks. Es regnet. Tusq eröffnet, schreibt er. Die Notiz der Kreiszeitung schreibt Tust. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen spielt Soulpop, und ihr Sänger Carsten Friedrichs führt durch den Rest des Tages. Naked Lunch verliert ein Drittel der Zeit an technische Fehler. Turbostaat öffnet Augen bei jedem, der nicht aus Husum kam. Kettcar frisst das Publikum von der ersten Sekunde an, beim ersten Mal in Stade. Martens schreibt, Marcus Wiebusch sage, er sei schon einmal an Jork vorbeigefahren. Das Set bevorzugt die ersten beiden Platten und lässt wenig von Zwischen den Runden fallen. Das Essen, an diesem Tag, ist dünn.

Helen, bei Testspiel, nennt 2018 die sechste. Thea Drexhage zählt 47.000 Einwohner. Helen sagt, sie kämen nicht an 50.000. Eine Bühne, Decken auf der Wiese, gratis Wasser, Essensstände. Turbostaat fällt zwei Tage vorher krank aus. Kettcar tritt in die Lücke. Biggy Pop arbeitet an der Tür, in einer Halfpipe des Skateparks, und zählt wieder etwa 2.000. Die Theke ist die vom Knust, das Catering die Wilhelmsburger Kaffeeklappe, die Backline Rückkopplung auf St. Pauli. Jede S-Bahn aus Hamburg ändert den Takt. Ove und Sönke von Torpus & The Art Directors singen für die Kinder hinter dem Gelände. Thea schreibt OVE.

Rocko Schamoni begrüßt sein Kaffeekränzchen. Das Orchester, sagt er, sei zu groß für Stade, und er schalte es per Skype aus einer Halle in Neumünster dazu. Er singt Ist das wieder so'ne Phase? und den FSK-Song Was kostet die Welt? Er hält am iPad an: das Tempo sei falsch. Der Raum bleibt still. Er lässt Crazy crazy Stade los. Die Nerven aus Stuttgart spielen Barfuß durch die Scherben und Angst. Max Rieger wiederholt Finde niemals zu dir selbst. Schlagzeuger Kevin Kuhn steht auf und zeigt auf den, der ohne Lust guckt. Bassist Julian Knoth schaut in die Leute. Reimer Bustorff von Kettcar hofft, sie hätten sich der Lücke als würdig erwiesen. Der Schluss, den Helen nennt, ist Landungsbrücken raus, und der Raum singt mit. Thea schreibt eine Zeile, die von den Deichen zu den Landunsbrücken läuft, mit diesem s zu viel. Bei Sommer '89 hört Biggy Markus Wiebusch sagen, das Humanitäre sei nicht verhandelbar. Martens hatte Marcus geschrieben.

The Notwist nimmt die Strecke vor dem Schluss, sechs Spieler, Keyboard, Xylophon, Plattenspieler, Vibrafon. Bei Pick Up The Phone setzt die Stimme von Markus Acher ein. Thea schreibt, die PA falle genau bei Pilot aus. Helen schreibt Tonprobleme bei den drei Liedern am Schluss, und dass der Jubel wiederkomme, wenn der Ton zurück ist, ohne Groll. Der Name des Schlusses steht auf drei Arten: 2Raumwohnung in Theas Überschrift, 2raumwohnung in ihrer Galerie, Zweiraumwohnung bei Biggy. Thea bleibt: elektronischer Pop, Nebel, Licht, und Leute, die bei Temperaturen unter 36 Grad tanzen, die Zahl, die sie setzt. Biggy bleibt nicht. Er nimmt die S-Bahn gegen 23:00 Uhr. Thea zählt Heliumballons, die zur Elbe und zur Nordsee aufsteigen, nachdem von der Bühne gebeten wurde, den Müll an seinen Platz zu bringen, und sie bittet, das zu überdenken.

Der Samstag, der 22. August 2026, ist schon fotografiert. T. Meyer, im Tageblatt, zeigt den Raum, der mit Juli die Zeile der Bildunterschrift singt: Ja, ich weiß, es war 'ne geile Zeit. Der Anfang dieser Fotostrecke nennt einen Handstand mit Belohnung, ein erstes Mutti-Konzert und die besondere Beziehung der Band Juli zu Stade, ohne sie in dem Text zu entfalten, der sichtbar bleibt. Die Tourismusseite kündigt sieben Namen an, mit Tiny Wolves am Anfang und Juli vorn. nord24 kündigt acht an und nimmt die Stader Hafensänger dazu. Die Seite des Rathauses datiert den 22. August 2026, setzt 62 Euro und spricht auf derselben Seite vom Mix, als wäre er der von 2025, und schreibt TIny Wolves mit großem i. Diese Listen sind die Ankündigung. Was gehört wurde, an den schon geschlossenen Samstagen, ist Pilot, Landungsbrücken raus und diese Zeile mit Juli.

Offizielle Website · mamf-stade.de

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Genres

POP

ROCK

Steckbrief

Üblicher Monat
August
Typische Dauer
1 Tage
Übliche Stadt
Stade, Niedersachsen
Veranstalter
STADE Marketing und Tourismus GmbH
Erste Edition
2013

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