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1 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit
2023Oslo Jazzfestival 2023
Zahlen, Heimatort und Eigenheiten
Oslo Jazzfestival ist die Jazz-Woche im August in Sälen in Oslo. Die Seite oslojazz.com, gelesen am 28. September 2026, hat schon das Aftermovie, sagt danke und kündigt den Ella-Preis 2026 für Ellen Andrea Wang an. Wikipedia nennt die Übergabe am 11. August 2026. Die Seite des Archivgesprächs, auf der eigenen Seite, setzt die Woche vom 9. bis 15. August 2026 und sagt, das Festival sei 40 Jahre alt. Die Mail für Kontakt und Buchung ist info@oslojazz.no. Die Nacht mit geschlossenen Titeln ist der 11. August 2025.
Die norwegische Wikipedia lässt es 1986 gegründet. Das Pilotprojekt, von 1984 bis 1985, startete Aage Teigen. Die erste Woche bauten etwas mehr als vierzig Freiwillige, mit 350.000 Kronen von der Gemeinde Oslo, und das Gewicht lag auf traditionellem Jazz, Dixieland und New Orleans. Die englische Wikipedia schreibt „gegründet 1985“ und setzt daneben, dass eine Klärung fehlt, und im selben Eintrag steht gegründet 1986. 1995 wurde es eine Stiftung, mit Truls Helweg als Vorsitzendem und Teigen als festem Leiter, und das Budget lag über fünf Millionen Kronen. Teigen bekam 2002 den Künstlerpreis der Stadt Oslo. Von 2007 bis 2019 war Edvard Askeland Leiter. Von 2019 bis 2023 Øyvind Larsen. Line Juul ist Leiterin seit August 2023. Den Vorstand führt Svein Skarheim. 1986 und der Satz über 40 Jahre im Jahr 2026 bleiben zusammen.
Die Eröffnung 2025 war Montag, der 11. August, im Cosmopolite. Die Saalkarte setzt die Türen auf 17:00 und den Beginn auf 18:00. Die Festivalkarte setzt die Türen auf 16:45 und denselben Beginn. Die beiden Zeiten bleiben zusammen. Karten 450 oder 360 Kronen, über 18 mit Ausweis, nicht nummerierte Sitze, ausverkauft. Eine Broadcast-Liste setzt den Saal auf Vogts gate 64. Auf der Bühne Joshua Redman, Trondheim Jazzorkester und Eirik Hegdal. Torkjell Hovland schreibt in Jazz i Norge am 12. August 2025, der Saal sei voll gewesen. Die Staatssekretärin der Kulturministerin Lubna Jaffery eröffnete, und Hovland stolperte über den Dialekt von Trude Storheim, früher Chefin von Vossa Jazz. Line Juul sprach von ausverkauften Konzerten und einer Warteliste für Freiwillige.
Redman war der Festivalartist, mit drei norwegischen Kontexten in jener Woche. Das Programm sagt, das Projekt begann, als er Gast auf Space is still the place war, einem Werk von Hegdal aus dem Jahr 2006. Das ist die Programmnotiz, kein in jener Nacht markierter Titel. Hovland schreibt, sie markierten noch das 25-jährige Bestehen von Trondheim Jazzorkester, das in seinem sechsten Jahr Redman zum ersten Mal auf Moldejazz 2006 traf, als er Festivalartist war. Dies war Konzert Nummer 29, und 2966 Tage waren seit dem vorigen vergangen. Die Platte Triads and More ist von 2009. Im Saal trugen Ole Morten Vågan und Tor Haugerud das erste Solo. Nils Olav Johansen pfiff mit der Gitarre. Erik Johannessen steht auf dem Foto des Kritikers. Das vorige Mal war die Geige Ola Kvernberg. Diesmal war es Tuva Halse, als Ersatz. In einem improvisierten Duo mit dem Cellisten Øyvind Engen zündete sie das Thema Country und tauschte Acht-Takt-Phrasen mit Redman. Hovland vergleicht ihre Finger mit Redmans Morgenlauf und nennt ihn Marathonmann. Eroiki klang auch. Hovland erklärt sich für ungeeignet, es zu besprechen: er sagt, er sei mit diesem Stück verheiratet. Der Höhepunkt, den er neben Halse markiert, ist, wenn Redman und Vågan spielen. Den Saxofonisten hörte er zurückhaltend.
Derselbe Kritiker geht in einer anderen Kritik jener Woche den Auftrag Populærmusikk for likesinnede von Anna Ueland. Sie hatte im Jahr davor den USBL-Talentpreis des Festivals gewonnen. Auf der Bühne Uelands analoge Synths und Orgel, Hans Hulbækmos Schlagzeug, Nicholas Leirtrøs Bass, Håkon Brunborgs Steel Guitar und die Streicher von Selma French und Selma Edwards Granly. Das Stück, das er beschreibt, ist Låvefest: zuerst ein Jahrmarkt-Country nach Art von Rednex, dann engere Akkorde über dem Beat. Vivaldi und Kendrick Lamar stehen in der Vorstellung, die er las, nicht als Stücke, die er als klingend nennt. Dagsavisen, Geir Rakvaag, am 17. August 2025, sagt, die zwei größten Konzerte hätten die Woche geschlossen und nahezu hundert weitere Termine hätten die Breite gezeigt, darunter die erste ganze Nacht von Marius Neset und Leif Ove Andsnes in der Oper, ohne losen Titel. Vårt Land, Alf Kjetil Walgermo, am 18. August 2025, schließt mit Silje Nergaard und Pat Metheny. Die Bildunterschrift schreibt Pat Matheny. Die beiden Schreibungen bleiben zusammen. Auch dort keine losen Titel.
Die Seite titelt nach der Woche von 2026 noch, dass die Freilichtbühne zurückkehrt, dass sie auf zwei Bühnen und sechs Tage wächst, dass Jazzland 30 wird und dass The Source mit einer Huldigung an Oslo öffnet. Europe Jazz Network kündigte am 6. Mai 2026 diese Eröffnung für den 9. August in der Oper an. Das ist die Ankündigung, keine gegangene Nacht. Kein Titel von 2026 ist in einer hier geladenen Kritik markiert.
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