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HIP HOP - POP - ROCK
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Wann
01–04 JULI 2027
Top-Künstler
Lineup folgt — wir veröffentlichen es sobald es bestätigt ist.
Noch
15 Editionen zum Entdecken · Zukunft, live und Vergangenheit
2027Openair St Gallen 2027
2026Openair St Gallen 2026
Zahlen, Heimatort und Eigenheiten
OpenAir St.Gallen ist das Juni-Festival im Sittertobel, am Rand von St. Gallen. Die Geschichtsseite der Website sagt, Freddi Gagi Geiger habe es gegründet, damals Hobby-Organisator von Discos und Konzerten, mit Leuten, die einen Boden für Bands aus der Region und aus der Schweiz wollten, und ein Camp, in dem man redet. Eine Todesanzeige schreibt Freddy Gagi Geiger. Die erste war 1977 auf dem Ätschberg in Abtwil. Der Bodensee-Tourismus zählt 13 Bands und 2.048 Menschen. Seit 1981 steht das Festival im Sittertobel, unter dem Namen OpenAir Festival St.Gallen, und ging über 10.000. 1983 erreichte es 23.000. 1986, das zehnte, kamen Musig Uf De Gass in der Stadt und ein Freitag-Auftakt dazu, und sie zählten 29.500. Geiger trat 1994 zurück und besuchte das Gelände weiter. Die Gesellschaft, die es trägt, ist die OpenAir St.Gallen AG. Znaki setzt sie an die Heiligkreuzstrasse 9 in St. Gallen. Die Seite gibt das Telefon +41 58 225 85 00 und die Post contact@openairsg.ch.
Znaki nennt die vom 25. bis 28. Juni 2026 die 48. und sagt, die einzige Lücke seien 2020 und 2021 gewesen. Von 1977 bis 2026, ohne diese zwei Jahre, sind das 48. Derselbe Text setzt etwa 30.000 Menschen am Tag und 74 Acts. stgallen24 zählt 105.000 über die vier Tage, über 30 Grad und keinen Tropfen. Der Schluss auf der Sitterbühne war SDP. Die Headliner, die es nennt, sind Twenty One Pilots, Nina Chuba und Zara Larsson. Znaki setzt Paul Kalkbrenner unter die Headliner. Die beiden Listen bleiben zusammen. Die Startseite, gelesen am 28. September 2026, titelt noch den 25. bis 28. Juni 2026. stgallen24 kündigt nach jenem Wochenende einen viertägigen Juli an und einen Viertagespass zu 239 Franken. Diese Jahresziffern werden nicht gedruckt.
Das Tagblatt, gezeichnet wec, geht den Freitag von Hecht auf der Sitterbühne. Sie kommen auf Scootern, in Weiss, mit Auerbach, und sie tanzen. Heicho spielen sie mitten im Publikum. Es gibt Blockflötensoli und Flammenwerfer. Fans des FC St. Gallen hatten Mon Amour zu einer Cup-Hymne umgedichtet. Hecht hatte gesagt, sie würden sie am OpenAir spielen, wenn der Club den Schweizer Cup gewinnt. Sie spielen sie und holen Leute aus dem Publikum und FCSG-Spieler auf die Bühne. wec nennt sie solide und wenig überraschend, mehr Cupfeier als Festivalkonzert, und setzt sie trotzdem unter die Momente, die bleiben. Nina Chuba, im selben Text, holt mehr Menschen vor die Bühne als irgendwer. Bei Scooter gehen mehrere Pyros an. Die Kritik schliesst von den beiden keinen Titel.
Starzone geht am 28. Juni 2026 den Samstag. Vor der Sitterbühne, bei Levin Liam und bei CMAT, liegt ein Sonnenstreifen bis zur Schattenlinie. Levin Liam steht zwischen Rap und leisem Pop. CMAT aus Dublin nennt ihre Band sexy band, holt eine Choreo, badet in der Menge und lässt keinen Titel. Nothing But Thieves auch nicht. Nina Chuba singt und tanzt bei knapp 30 Grad, mit Tänzerinnen, und die Kritik nennt kein Stück. Scooter, mit H. P. Baxxter, schliessen die Sitterbühne: harter Techno, Texte, die die Kritik albern nennt, Pyro und Ansagen auf Englisch, ohne Titel.
Auf der Sternenbühne, vor Scooter, füllt Filow das Zelt. Rasenschach, das er in wenigen Stunden mit seiner Community bei einer EM schrieb, lässt das Zelt springen. Bass ist geil klingt wie ein Hinweis Richtung Scooter, und die Kritik lässt es als das Stück, das man hört. Rasenschach bleibt das, das das Spiel gewinnt. Dressed Like Boys aus Belgien spielen Stonewall Riots Forever am Klavier und erzählen davor, wie aus jenen Riots die Pride-Märsche wurden. Modeselektor schliessen diese Bühne für den Schreiber, mit This Track Kills Facism. Die Kritik schreibt Facism. Floodlights aus Melbourne duellieren Mundharmonika gegen Gitarre, und der Chorus der letzten Nummer hält an, während sie abbauen. Diese Nummer hat keinen Titel.
Bei den Schweizern nennt Starzone Monet192 auf der Sitterbühne, Panda Lux im Zelt, Solong, Baschi, der der Nati im Publikum ein Ständchen singt, EDB, schon von der Intro auf die Sternenbühne gewechselt, Jamila und Luuk, die die Intro schliessen. Keiner davon lässt einen Titel. Den Auftakt jenes Juni, in einer anderen Notiz desselben Tickers, macht Heera auf einem Bühnenwagen, den sie selbst gebaut haben, abseits der Intro. Gian Trüb und Michael Schneider gehen mit Lena Schilter am Bass und Adrian Hilber am Schlagzeug. Nach wenigen Songs wechseln sie unter die schwarze Plane der Intro. Der letzte Song, in der Notiz ohne Titel, baut den ersten Mini-Mosh. Jan Delay, im selben Text, verlangt ein Freeze-Spiel: wenn die Musik verstummt, hält das Publikum die Pose. Zara Larsson, im Tagblatt, macht einen Spagat und eine Delfin-Pose, mit sechs Tänzerinnen, und die Kritik schliesst keinen Titel. Urs, in jener Auftaktnotiz, kommt seit 1986 jedes Jahr. Die Seite bleibt.
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